Eiland für Entdecker

Reiten und Wandern auf dem Camí de Cavalls, Schlemmen mit Langusten und Mahón-Käse, Segeln, Tauchen und Schnorcheln in kristallklarem Wasser oder talayotische Heiligtümer bestaunen: Menorca ist die reinste Schatzgrube und nicht umsonst schon seit mehr als 20 Jahren Unesco-Biosphärenreservat.

Badeurlauber fühlen sich auf dem urwüchsigen Eiland ebenso wohl wie Natur- und Sportfans. Schroffe Berge und Fjorde, dazu viele kleine vorgelagerte Inseln und nahezu unberührte Strände gibt es im Norden, genannt Tramuntana. Der leicht hügelige Süden der Insel, der Migjorn, hat sanfte Felsen, imposante Schluchten und weiße, von Pinienwäldern beschattete, lange Sandstrände zu bieten. Und auch die wichtigsten Urlaubszentren sind hier zu finden.

Schon vor mehr als 20 Jahren hat die Unesco Menorca als Biosphärenreservat anerkannt. Und fast die Hälfte der Insel steht heute unter Naturschutz. Das Herz des Biosphärenreservats Menorca ist der Naturpark Albufera des Grau im Nordosten der Insel, eine 70 Hektar große Küstenlagune und Menorcas wichtigstes Feuchtgebiet.

Prähistorische Schätze in Hülle und Fülle gibt es auf Menorca dank der Menschen der Talayot-Kultur, die das Eiland ab 2100 V. Chr. besiedelten und Menorca geheimnisvolle Türme, Grabmähler und Heiligtümer bescherten. Mehr als 1500 sollen es insgesamt sein. Geschichte zum Anfassen vermitteln auch Menorcas vielseitige Museen – über Geschichte, Archäologie, Kunst und Kultur der Insel, aber auch über Flora und Fauna, über Medizin und Pharmazeutik.

Die Qual der Wahl kommt auf Urlauber mit Bewegungsdrang zu: Wandern und Reiten auf aussichtsreichen Küstenpfaden, Radfahren über sanfte Hügel, Kajakfahren im kristallklaren Mittelmeer und Windsurfen, Segeln, Stand-up Paddling, Tauchen und noch so Einiges mehr. Die mehr als 200 Kilometer lange Küste mit ihren mehr als 70 Stränden von sanft bis wild bietet wahrlich genug Platz.

Sanfte Hügel, karstige Schluchten: Menorca bietet Radrouten der abwechslungsreichen Art.
Foto: Fundació Foment del Turisme de Menorca
 

Mehr als 1500 Monumente der prähistorischen Talayot-Kultur sind auf Menorca erhalten, hier die Naveta des Tudons.
Foto: Fundació Foment del Turisme de Menorca
 

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